SPANNUNGSKOPFSCHMERZEN
chronische Spannungskopfschmerzen, episodische
Spannungskopfschmerzen
Was sind überhaupt Spannungskopfschmerzen?
1988 wurde von der Internationalen Kopfschmerzgesellschaft (International Headache Society (IHS)) diese Kopfschmerzform genau klassifiziert.
Die Diagnose "Spannungskopfschmerzen" muß folgende Kriterien erfüllen:
1. Schmerzdauer 30 Minuten bis 7 Tage
2. Weitgehendes Fehlen von Übelkeit, Licht- und Lärmempfindlichkeit
3.
Ausschluss anderer Ursachen von
Kopfschmerzen
Darüber hinaus müssen mindestens 2 der folgenden Charakteristika erfüllt sein:
· Beiderseitig auftretend
· Drückend, ziehend, nicht pulsierend
· Leichte bis mittelschwere Schmerzintensität
· Keine Zunahme bei Aktivität
Schließlich werden nach der IHS- (= internationale Kopfschmerzgesellschaft) Klassifikation noch zwei Formen unterschieden:
Kop fschmerzen sind weit verbreitet. In Deutschland leiden 70 Prozent der Bevölkerung gelegentlich unter Kop fschmerzen.
Von allen Kopfschmerzarten treten Spannungskopfschmerzen am häufigsten auf. Das bevorzugte Alter für die Erstsymptomatik ist 25 bis 30 Jahre, Frauen sind etwas häufiger betroffen.
Spannungskopfschmerzenen werden auch als Kop fschmerzen vom Spannungsty p bezeichnet.
Die Symptomatologie
(= die verschiedenen Krankheitszeichen)
von Spannungskopfschmerzen wird in der Literatur nicht einheitlich
angegeben.
Nach Meyer (1989) ist bei Spannungskopfschmerzen die Lokalisation
wechselnd, oft fronto/okzipital
(= im
Stirn
/
Hinterhaupt
bereich auftretend),
Soyka (1989) dagegen gibt als Schwerpunkt die
Nacken - und
Hinterkopf
region an.
Meist wird der Schmerzcharakter mit dumpf, bohrend und spannend bezeichnet. In
der Regel liegen die Beschwerden beiderseits vor. Nach unseren Erfahrungen geben
die Patienten mit Spannungskopfschmerzen häufig an, der
Schmerz steige von
der Hinterkop
fregion auf und breite sich dann diffus bis zu
beiden Augenhöhlen aus.
In der Regel beginnen Spannungskopfschmerzen schleichend
morgens und steigern sich dann im Verlauf des Tages, meist den ganzen Tag
anhaltend. Teilweise werden aber auch im Tagesverlauf unterschiedlich lange
anfallsartige Schmerzverstärkungen angegeben, manchmal mit (milden) vegetativen
Symptomen (z.B. Übelkeit) einhergehend, so daß auch das Vorliegen von
Migräne
-Kopf
schmerzen in Frage
kommt.
Spannungskopfschmerzen treten beim Treppensteigen oder ähnlicher körperlicher
Routineaktivität nicht verstärkt auf.
Bei der körperlichen Untersuchung ist die Hinterkop
fregion beiderseits oft druckschmerzhaft.
Teilweise ist die Kalotte
(= der knöcherne Schädel)
klopfschmerzhaft. Sehr häufig finden sich im
Halswirbelsäule
nbereich
Muskel
verspannungen, diese können auch bis zur
Schulter
muskulatur
reichen. Fast alle Patienten mit Spannungskopfschmerzen geben an, daß
Aufmerksamkeit und Konzentrationsfähigkeit nachgelassen hätten.
Eine Verspannung der perikraniellen (= den Schädel umgebenden)
Musku
latur, wie es dieser Kopfschmerzbegriff
vermuten läßt, ist nicht zwingend.
Eine psychische Überlagerung, vor allem in Form von depressiver Verstimmung und/oder psychovegetativer Labilität ist bei Patienten mit Spannungskopfschmerzen häufiger anzutreffen. In der Regel dominiert die pflichtbewußte und leistungsorientierte Persönlichkeit.
Eine Unterteilung in "episodische Spannungskopfschmerzen" und "chronische Spannungskopfschmerzen" erscheint trotz der oben zitierten IHS-Klassifikation in der Praxis nicht sinnvoll, weil damit lediglich Verlaufsvarianten beschrieben werden, die sich selbst bei gleichen Patienten häufig abwechseln können.
Zur Differentialdiagnose (= was noch an anderen Kopfschmerzformen vorliegen könnten) eignen sich probatorische Nervenblockaden (= Nervenbetäubungen). Während einer regelrechten Blockade der Nerven supraorbitales, occipitales majores und minores sowie auriculotemporales (infiltrativ im Schlä fenbereich) bleiben i.d.R. Spannungskopfschmerzen weg, nicht aber vasomotorische Kopfschmerzen (= von Blutgefäßen ausgehende) oder posttraumatische Kopfschmerzen, sofern diese auf meningeale (= hirnhautbedingte) Störungen zurückzuführen sind.
Therapie bei
Spannungskopfschmerzen (chronische
und episodische):
Die Schwierigkeit genereller
Therapieempfehlungen liegt darin, daß Spannungskopfschmerzen in allen
möglichen Variationen auftreten, sowohl hinsichtlich der Intensität als auch der
Periodizität (=
zeitliches Auftreten). Die Kopfschmer
zcharakteristika sind nicht nur von
Patient zu Patient verschieden, sondern können sich auch im Verlauf der
Kopfschmerzerkrankung
beim selben Patienten ändern, so daß dann jeweils die aktuelle Therapie angepaßt
werden muß. Hinzu kommt, daß die verschiedensten Behandlungsmaßnahmen sehr
unterschiedlich wirken können. Was bei einem Patienten wirksam ist, muß dem
anderen noch lange nicht helfen, auch wenn scheinbar Diagnose und Symptomatik
(= Krankheitszeichen)
übereinstimmen. Letztlich gilt es also, für jeden Patienten eine optimale
individuelle Therapie zu erarbeiten, was sehr zeitaufwendig sein kann.
Medikamentöse Schmerztherapie:
Die Behandlung mit Medikamenten ist
und bleibt angesichts mangelnder kausaler
(= ursächlicher)
Therapiemöglichkeiten eine Notlösung, weshalb im Hinblick auf die
Nutzen-Risiko-Relation die Arzneimittelverordnung ständig überprüft und der
aktuellen Leidenssituation des Patienten angepaßt werden muß.
Genaue Kenntnisse über Nebenwirkungen und Kontraindikationen
(= Gegenanzeigen)
sind für eine optimale
Schmerzbehandlung
unabdingbare Voraussetzungen. Grundsätzlich gilt, daß
Analgetika (=
Schmerzmittel)
möglichst nicht auf Dauer verabreicht werden sollen. Die Gefahr einer Gewöhnung
oder gar
Schmerzmittelabhängigkeit wird durch Verordnung von Kombinationspräparaten
noch gefördert. Besonders gefürchtete Beimischungen sind Barbiturate, Kodein und
Ergotam in.
Akuttherapie bei Spannungskopfschmerzen:
Für die Behandlung haben sich
folgende
Schmerzmedikamente
bewährt: Acetylsalicylsäure (z.B. ASS-ratiopharm®, Aspirin®), Paracetamol (z.B.
ben-u-ron®) und sog. nichtsteroidale Antirheumatika
(= Rheumamittel)
wie z.B. Ibuprofen (z.B. Brufen®, Dolgit®). Besonders magenschonend und
auch entzündungshemmend sind die sog. COX-2 Inhibitoren, z.B. Parecoxib (Dynastat®)
oder Etoricoxib (Arcoxia®), allerdings scheint diese Stoffgruppe mit
einem Herz-/Kreislauf-Risiko verbunden zu sein, zumindest bei längerer
Therapiedauer. Es bleibt abzuwarten, ob Parecoxib und Etoricoxib nicht auch noch
vom Markt genommen werden, wie schon andere Mittel dieser Stoffgruppe zuvor.
Zusätzlich kann die Gabe eines zentralen
Muskel
relaxans z.B. Baclofen (z.B. Lioresal®)
(= ein Mittel zur
Muskelentspannung, im
Rücken
mark / Gehirn wirkend),
hilfreich sein.
Akute Spannungskopfschmerzen sprechen auch auf
Ergotamingabe an. Hinsichtlich der Verordnungshäufigkeit bestehen aber
die gleichen Bedenken wie bei der
Migränetherapie.
Bei unzureichender Wirkung von Acetylsalicylsäure oder Paracetamol kann auch
Metamizol (z.B. Baralgin®, Novalgin®) versucht werden. Die i.v. Applikation
(langsam) führt zu einem schnellen Wirkungseintritt. In seltenen Fällen kann
allerdings die gefürchtete Agranulozytose (= Zerstörung bestimmter Blutzellen)
auftreten.
Alternativ kommt aus der Gruppe der zentral wirksamen
(= im Rückenmark bzw. Gehirn
wirkenden)
Schmerzmittel bei Spannungskopfschmerzen noch Tramadol (z.B. Tramal®) in Frage, evtl.
in Kombination mit einem peripher
(= direkt im Schmerzbereich)
wirkenden Schmerzmittel. Tilidin, selbst in Verbindung mit Naloxon (Valoron N®)
hat nach unseren Erfahrungen immer noch ein gewisses Suchtpotential. Eine
Entwöhnung bzw. ein
Entzug ist manchmal sehr schwierig.
Opioide oder
Opiate
(= morphinähnliche
Schmerzmittel)
sollten eher zurückhaltend verordnet werden.
Oftmals kann mit der therapeutischen
Lokalanästhesie
(= Behandlung mit
einem
örtlichen
Betäubungsmittel bzw.
Lokalanästhetika)
in Form von
Nervenblockaden
(= Nervenbetäubungen)
und Infiltrationen dominanter Schmerzareale prompt Schmerzfreiheit
erzielt werden. Häufig ist zu beobachten, daß die Wirkung deutlich über die
Wirkdauer des verwendeten örtlichen Betäubungsmittels hinaus anhält.
Therapie bei subakuten oder chronischen Spannungskopfschmerzen:
Zur Therapie bei subakuten
(= eher mäßigen)
oder chronischen Spannungskopfschmerzen haben sich verschiedene psychotrope
Substanzen (z.B. Doxepin, Maprotilin)
(= Mittel, die auf die Psyche einwirken)
sehr bewährt. Primär kommen sie dabei wegen ihrer schmerzdistanzierenden Wirkung
zur Anwendung.
Maprotilin (z.B. Ludiomil®) kommt bei uns am häufigsten zur Anwendung und
ist wegen der ausgeprägten dämpfenden Wirkung besonders für unruhige Patienten
geeignet. Amitriptylin (z.B. Saroten®) ist stärker stimmungsaufhellend und mäßig
dämpfend. Amitriptylinoxid (z.B. Equilibrin®) ist eine biochemische Vorstufe des
Amitriptylins und gilt als besser verträglich. Doxepin (z.B. Aponal®, Sinquan®)
eignet sich zur vegetativen Harmonisierung, wirkt ausgesprochen
depression slösend und
dämpfend. Diese Substanz eignet sich auch zur Abschirmung eines
Arzneimittelentzuges. Die Dosierung erfolgt generell einschleichend.
Die genannten tri- und tetrazyklischen
Antidepressiva (=
Mittel gegen
Depressionen)
können auch im Sinne einer
Schmerzprophylaxe
(=
Schmerzvorbeugung)
eingesetzt werden. Oftmals behalten wir diese Medikation nach einer
erfolgreichen Behandlung für weitere 2-3 Monate bei, allerdings in reduzierter
Dosierung (z.B. nur abends). In hartnäckigen Fällen hat sich die zusätzliche,
niedrig bis mittel dosierte Verabreichung eines
Neuroleptikum
s
(= Mittel zur Beeinflussung der
Psyche) bewährt. Wir bevorzugen
Levomepromazin (Neurocil®) in der Dosierung 3x3-15 Trpf. Levomepromazin wirkt
psychomotorisch (=
Psyche und Bewegungsabläufe betreffend) stark dämpfend, so
daß es in Kombination besonders mit dem ähnlich wirkenden Maprotilin vorsichtig
dosiert werden muß.
Die Wirksamkeit von Serotonin-Antagonisten
(= Mittel, die dem Gewebshormon
Serotonin entgegenwirken) wie
Methysergid (Deseril®), Lisurid (Cuvalit®) und Pizotifen (Sandomigran®, Mosegor®)
ist bei Spannungskopfschmerzen durch Studien bisher nicht belegt.
Auch die Wirksamkeit der Beta-Blocker
(= blutdrucksenkende Mittel, aber auch nachgewiesen
hilfreich bei
Migräne)
wie z.B. Propanolol (z.B. Dociton®) und Metoprolol (z.B. Beloc®) ist bei
Spannungskopfschmerzen wissenschaftlich bisher nicht eindeutig nachgewiesen,
sie können dennoch versucht werden.
Besonders bei Vorliegen einer "migränoiden" Begleitsymptomatik
(= z.B. Übelkeit, Licht- und
Lärmempfindlichkeit) ist als letzter
Therapieversuch auch der Einsatz von Triptane
(=
Migränemittel) denkbar.
Therapeutische Lokalanästhesie
bei
Spannungskopfschmerzen:
Die Therapie mit lang wirkenden Lokalanästhetika
(=
örtliche Betäubungsmittel)
(Bupivacain, Etidocain) hat sich sowohl
bei akuten als auch bei subakuten oder chronischen Spannungskopfschmerzen sehr
bewährt (Leser et Hefer mann).
Dabei werden (stationär 1 bis 2 mal täglich, auch an Wochenenden) alle Ner
ven, die an der sensiblen Versorgung des
Schmerzbereichs beteiligt sind, an ihrem Austrittspunkt mit 1-2 ml blockiert.
Zusätzlich werden, falls betroffen, die Aurikulotemporalis-
Region
(=
Schläfe
ngegend)
und korrespondierende Triggerpunkte
(= Schmerzreizpunkte)
infiltriert. Von besonderer Bedeutung sind die myofaszialen
(= von
Muskeln und deren
Gewebsumhüllung ausgehende) Triggerpunkte.
Bei hinterkopfbetonten Spannungskopfschmerzen, auch mit mehr oder weniger
deutlicher Beteiligung der
Halswirbelsäule,
führen wir in gleicher Sitzung tiefe Infiltrationen der angrenzenden Musku
latur mit insgesamt etwa 4- 6 ml durch.
Bei mehr halbseitigen Spannungskopfschmerzen (Hemikranie)
ist auch die wiederholte Betäubung des
Ganglion stellatum
(= vegetative Schaltstelle im
seitlichen Halsbereich)
mit einem lang wirkenden
Lokalanästhetikum hilfreich.
Im chronischen Stadium, aber auch bei episodenhaften
(= von Zeit zu Zeit
auftretenden) Spannungskopfschmerzen,
wenn die schmerzfreien Intervalle nicht zu lange anhalten (z.B. nicht mehr als 1
Woche), ist diese Therapie um so wirkungsvoller, je häufiger sie angewendet
wird. Als optimal erwiesen sich zwei Sitzungen pro Tag über einen Zeitraum von
ca. 10-20 Tagen, was in der Regel allerdings organisatorisch meist nur stationär
möglich ist. Nicht selten kann eine anhaltende deutliche Schmerzlinderung, oft
auch Schmerzfreiheit, manchmal sogar schon nach wenigen Sitzungen erreicht
werden.
Unter einer solchen intensiven therapeutischen Lokalanästhesie kann in der Regel
auch ein
Schmerzmittelentzug erfolgreich durchgeführt werden, sofern das Abusus-
(= Mißbrauch-)
oder Abhängigkeitsverhalten tatsächlich auf eine Schmerzbelastung und
nicht etwa auf ein psychisches Suchtpotential zurückzuführen ist.
Nichtmedikamentöse
Behandlung bei Spannungskopfschmerzen
(chronische oder episodische):
Bei Spannungskopfschmerzen
werden die folgenden Methoden vorwiegend ergänzend eingesetzt, teilweise sind
sie aber auch unverzichtbare Bestandteile der Gesamttherapie.
Bei der Punkteauswahl zur
Akupunktur
(Schmerzakupunktur)
dominiert das Lenkergefäß, ein Meridian, der hinter dem
After beginnt und sich über die Spitze
der Dornfortsätze der
Wirbelsäule,
über die Schädelmitte bis zur Ober
lippe erstreckt. Empfohlen
werden hauptsächlich die Punkte 19, 23 und 25; zusätzlich Punkte des
Gallenblasen-Meridians im Kop fbereich,
so z.B. 3 und 20 (Kossmann et al. 1986).
Auch die transkutane Nervenstimulation mittels Niederfrequenzgenerator
über Klebeelektroden (TENS) hat sich bei Spannungskopfschmerzen bewährt. Mit
dieser Methode lassen sich häufig Schmerzmittel einsparen, oftmals kann auf
zusätzliche Schmerzmitteleinnahme sogar verzichtet werden.
Wenn chronische oder episodische Spannungskopfschmerzen mit Störungen im
Bereich der Halsw irbelsäule
einhergeht, ist in der Regel die Verordnung von
physikalischen Therapiemaßnahmen (Fango, Spezialmassagen, Wärmeapplikationen
usw.) sowie Krankengymnastik hilfreich. Besonders zu empfehlen sind
Autoelongationsübungen. Manchmal kann auch durch eine manuelle Lymphdrainage im
Kop f-/Halsbereich
eine deutliche Verbesserung erzielt werden.
Bewährt hat sich auch die wiederholte oberflächliche Kältebehandlung im Nac ken-/HW S-Bereich,
evtl. auch unter Einschluß der angrenzenden Schultermuskulatur. Im Rahmen einer
Kurmaßnahme ist bei Spannungskopfschmerzen (chronische und episodische) auch
eine Hydrotherapie in Form von Wechselbädern und / oder Kneippschen
Güssen empfehlenswert.
Auch Bio-feed-back
(= Registrierung und
Rückmeldung bioelektrischer Signale)
kann hilfreich sein.
Insbesondere bei Spannungskopfschmerzen hat sich im Rahmen der
psychologischen Schmerzbehandlung die Vermittlung von
Entspannungstechniken (Progressive Relaxation nach Jacobson, Autogenes
Training) sehr bewährt. Bei
streß
induzierten
Spannungskopfschmerzen ist ein
Streßbewältigungstraining
hilfreich.
Wenn chronische oder episodische Spannungskopfschmerzen längerfristig bestehen, ist davon auszugehen, daß bereits ein Chronifizierungsgrad II oder III (Mainzer Stadieneinteilung) vorliegt. In diesen Fällen ist eine rein somatische (= körperliche) Behandlung kaum mehr ausreichend, sondern es müssen zusätzlich psychologisch /psychotherapeutische Interventionen erfolgen.
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dieser Text stammt und
wer seit mehr als 22 Jahren ambulant und stationär eine qualifizierte Schmerztherapie und
natürlich für Ärzte auch die volle Weiterbildung zur speziellen
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zusätzlich 18 Monate für das Fachgebiet Physikalische und Rehabilitative Medizin und
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http://www.spannungskopfschmerzen.org aktualisiert: >21.01.2007</> ku SB